| |

Zu Beginn des 20.Jahrhunderts wohnten hier Forstarbeiter
und der Fuhrwerkskutscher mit ihren Familien, die im angrenzenden Waldgebiet
ihre Arbeit verrichteten. Hieraus entstand wahrscheinlich auch der Name
"Forstfuhrmannshof".
Nach dem 2. Weltkrieg bis 1964 gab es einen häufigen Nutzerwechsel.
Die beiden Scheunen verfielen im Laufe der Zeit.
|
|
1964 erwarb
das Waschgerätewerk Schwarzenberg aus dem Ergebirge die Anlage und
baute diese zu einem Ferienheim für die Mitarbeiter und deren Familien
um. Mit viel Liebe und großem Aufwand wurde aus einem primitiven Lehmbau
ein gepflegtes und modernes Feriendomizil.
|
|